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Jumper

 

 

Wer hat noch nie davon geträumt sich innerhalb weniger Sekunden von zu Hause an einen sonnigen Strand teleportieren zu können? Durch Zufall entdeckt David, dass er zu jedem Ort „jumpen“ kann. Zunächst einmal wird diese Fähigkeit dazu genutzt, den gut gefüllten Safe einer großen Bank auszuräumen. Die nächsten acht Jahre lebt David in Saus und Braus, bricht unerkannt und spurlos in Banken ein, reist täglich um die Welt und denkt es könne nichts Besseres geben. Doch dann kommt ihm der dubiose Agent Roland (Samuel L. Jackson) auf die Spur…

"Jumper" lockt den Zuschauer mit einer sehr interessanten und originellen Story in die Kinos. Eigentlich eine gute Idee für einen Film, Menschen die sich überall auf der Welt hinteleportieren können. Hier wurde eine vielversprechende Grundidee leider total vergeigt, aus diesem Film hätte man mehr rausholen können. Wenn man den Film schaut fragt man sich wo ist denn die Spannung? Die Story hinkt dermaßen an Lücken, und an der Kompaktivität (88 Min) das sich hier einfach keine Spannung aufbaut. Hätte man den Film etwas länger gemacht und mehr Zwischenszenen und Erklärungen gehabt und wäre hier nicht eine Actionszene auf die andere gefolgt, hätte man die Spannung besser aufbauen können. Ebenso was hier eindeutig fehlt ist die Befassung mit den Darstellern und den ausbau der Charaktere, hier wird nur oberflächlich erzählt und man keinen Bezug herstellen.

Hier fragt man sich was schief gegangen ist. Der Cast stimmt und die Actionsequenzen erfüllen die Erwartungen. Bleibt also nur das Drehbuch – und hier liegt der Fehler: Im Handlungsaufbau, in den Dialogen, zum Teil gar bei der Logik - was nicht zuletzt dazu führt, dass einem das Schicksal der Hauptfigur von der ersten bis zur letzten Minute eigentlich egal ist. Denn da die Autoren nicht viel Leben in die Charaktere gebracht haben, brauchen das die Zuschauer auch nicht.

Optisch und von Effekten macht der Film etwas her, die Bilder, die Action und die Umsetzung der Spezialeffekte konnten sich sehen lassen, nur das allein ist einfach zu wenig. Viele Dinge werden gar nicht oder unzureichend erklärt (z.B. Jumper vs. Paladine, Charaktere) und am Schluss sind Handlungsstränge verloren gegangen bzw. nicht beachtet worden.

Das Ende ist trauriger weise viel zu erprupt gekommen. Der Film ist interessant geworden und es hätte sich Spannung aufbauen kommen, doch leider war hier dann Ende. „Jumper“ nicht mehr als ein spaßiger Fantasy-Happen für zwischendurch, den Film kann man sich gern mal anschauen wenn er auf DVD kommt, denn fürs Kino lohnt es sich nicht!

>> Fazit: Hier hätte man mehr draus machen können. Die Idee war gut gewesen doch der Pepp hat gefehlt.

 

8.4.08 13:54
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wortman / Website (8.4.08 18:08)
das hab ich auch schon gehört: der film ist nicht grade was "sehenswertes"...

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