Traumleben Gratis bloggen bei
myblog.de

http://traum

Main

Ich home Gedanken Gästebuch Galerie Archiv Abo

Stuff

Die Marie Filmkritiken Designs 4 you Geschreib'sel

Links

seelen.wunden lila.glitzer.sternchen Wortman bella-angel gunwoman studivz Narrenzunft
Filkritiken (Achtung Spoiler)

Der unglaubliche Hulk


Die „Neuinterpretation“ verzichtet zu Glück darauf, Hulks Entstehung einfach aufs Neue zu erzählen, sondern setzt einzig die Ausgangprämisse, sprich Bruce Banners Verstrahlung und anschließende Wandlung zum Muskelprotz, voraus.

Nach seinem folgenschweren Strahlungsunfall ist Bruce Banner auf der Flucht. Das Militär unter Führung des skrupellosen General Ross will den Wissenschaftler als biologische Waffe einsetzen. Doch Banner will das Monster in ihm nicht benutzen – er will es loswerden. Als sich auch noch die abscheuliche Kreatur „Abomination“ an seine Fersen heftet, wird Bruce richtig wütend. Und das ist keine gute Idee…

Bruce Banner bettelt am Straßenrand, arbeitet in einer abgewrackten Lagerhalle und wohnt in der letzten Ecke einer typischen mexikanischen Favela – umgeben von Schmutz, Gewalt und Armut. Das soll ein Superheld sein? Ja, ist er. Der neue Ansatz der Marvel-Studios „tiefere Charaktere, gewohnt gute Action“ kommt auch in „Der unglaubliche Hulk“ voll zum Tragen, stellt den Menschen Banner in den Vordergrund und baut auf Emotionen.

Die Darsteller dürfen nun auch mal freche Oneliner von sich geben, in den besten – weil augenzwinkernden – Szenen, nimmt man sich hingegen herrlich selbst auf die Schippe oder streut witzige Anspielungen ein. Stan Lee bekommt den obligatorischen Überraschungs-Auftritt ebenso zugeschustert wie Bodybuilder-Legende Lou Ferrigno (spielte den TV-Hulk).
Zur urkomischen Nummernrevue verkommt der Unglaubliche dabei aber nie.

Im Kern geht es schließlich auch um weitaus handfesteres: Prügel – und zwar nicht zu knapp. Zwar kommt „Der unglaubliche Hulk“ gerade einmal auf drei große Krawallszenen, in deren Verlauf aber gerade Special-Effect-Junkies mit der Zunge schnalzen dürften. Es rummst gewaltig, wenn der große Grüne auf den Plan tritt. Und dabei sogar deutlich rabiater als noch im Vorgänger.

Gerade im brachialen Finale gegen Oberfiesling „Abomination“ wird es richtig gewalttätig: Da werden Köpfe mit aller Wucht in den Boden gerammt, Kehlen gewürgt, Knochen gebrochen, und selbst unschuldige Passanten kriegen gehörig ihr fett weg. Mit erheblichen Folgen für deutsche Kinobesucher: Für die FSK 12-Freigabe mussten die Prügeleien um gut zwei Minuten geschnitten werden.

Auch bei den Spezialeffekten wurde noch einmal nachgelegt: Die Animationen sind nun deutlich flüssiger, die Effekte runder. Ging der Hulk im ersten Teil dank klarer Konturen und knalliger Farben noch als eins zu eins Kopie aus den Comics durch, wirkt der Koloss nun wesentlich realistischer.

 

Bleibt zum Abschluss die Frage nach den schauspielerischen Leistungen. Edward Norton macht seinen Job als Bruce Banner durchweg perfekt, wirkt aber dennoch unterfordert (Ist halt ein zu großes Talent für eine Comicverfilmung). Der restliche Cast (allen voran Liv Tyler als Betty Ross) bleibt hier gegen den Haupcarakter blass. Gerade von Bösewicht Tim Roth wäre da mehr zu erwarten gewesen.

Action, Spannung, Humor und Charaktere. Die Nähe zum Serienoriginal aus den 80ern steht dem Hulk sichtlich gut, die Effekte wirken ausgereifter, das Timing passt. Auch wenn der Vorgänger sicher kein Totalausfall war, hat der grüne Wüterich nun endlich zu seiner wahren Form gefunden. Gut, dass es zweite Chancen gibt.

Und am Ende gibt es einen kleinen Überraschungsbesuch von Robert Downey Jr. Alias Iron Man

24.7.08 13:57


Werbung


Der Rote Baron


Der Erste Weltkrieg: Manfred von Richthofen ist 1916 mit gerade einmal 24 Jahren bester und populärster Jagdflieger der Deutschen. Schnell macht er Karriere und kommandiert bald seine eigene Fliegerstaffel. Als "Roter Baron" wird er berühmt und von seinen Gegnern gefürchtet. Richthofen und seine Kameraden sehen die Luftkämpfe des Ersten Weltkriegs als sportliche Herausforderungen an: "Wir sind Sportsmänner, keine Schlächter" sagt der junge Freiherr. Er will Flugzeuge abschießen und nicht die Piloten. Während die oberste Heeresleitung ihn für Propagandazwecke missbraucht, zeigt ihm die Krankenschwester Käte die grauslige Realität des Krieges.

Der Rote Baron ist ein unterhaltsamer deutscher Spielfilm der mit den Amis ohne Probleme aufnehmen kann. Die Flugeinstellungen waren beeindruckend und auch die original Flugzeugnachbauten sind hier positiv zu erwähnen. Aber Fakt ist, dass man sich in diesem Film in vielen Hintergrunddetails (Fakten) vergriffen hat. Der Film betrachtet lediglich die damalige Zeit aus heutiger Perspektive, aus diesem Grund werden die Personen von damals aber verfälscht dargestellt. Manfred von Richthofen sagte selbst, er würde auf den Piloten zielen. Und vermutlich hat er von seinen Gegnern ähnliches erwartet. Die Einstellung zum Tod war eine ganz andere als heute, wie man es heutzutage hierzulande wohl nicht mehr findet. Leider wird aus dieser verfälschten Perspektive heraus das Handeln der Menschen damals nur noch unverständlicher. Statt historisch aufzuklären wird historisch verwirrt... schade drum. Szenen in idyllischer Landschaft, viele Nahaufnahmen der Figuren und eine pathetische Musik tragen dazu bei, dass diese Geschichtsaufarbeitung nicht die nötige kritische Distanz wahrt. Auch der Wandel des 24-jährigen von Richthofen zum Kriegskritiker vollzieht sich nicht glaubwürdig.

Desweiteren war die Liebesgeschichte zu gefühllos und nur oberflächlich angekratzt, man konnte sie nicht wirklich nachvollziehen. Auch den Karrierefördernden Abschuss hat man gar nicht wirklich mitbekommen. Zu wenig Luftkampfszenen, zu wenig Tiefe die durch große Lücken und Handlungssprüngen entstanden ist. Der Film zieht sich in die Länge.

Positiv war jedoch die Besetzung. Die Schauspieler waren gut ausgewählt (unter wenig guten Deutschen) und konnten die Leidenschaft des Fliegens vermitteln

17.4.08 10:19


Jumper

 

 

Wer hat noch nie davon geträumt sich innerhalb weniger Sekunden von zu Hause an einen sonnigen Strand teleportieren zu können? Durch Zufall entdeckt David, dass er zu jedem Ort „jumpen“ kann. Zunächst einmal wird diese Fähigkeit dazu genutzt, den gut gefüllten Safe einer großen Bank auszuräumen. Die nächsten acht Jahre lebt David in Saus und Braus, bricht unerkannt und spurlos in Banken ein, reist täglich um die Welt und denkt es könne nichts Besseres geben. Doch dann kommt ihm der dubiose Agent Roland (Samuel L. Jackson) auf die Spur…

"Jumper" lockt den Zuschauer mit einer sehr interessanten und originellen Story in die Kinos. Eigentlich eine gute Idee für einen Film, Menschen die sich überall auf der Welt hinteleportieren können. Hier wurde eine vielversprechende Grundidee leider total vergeigt, aus diesem Film hätte man mehr rausholen können. Wenn man den Film schaut fragt man sich wo ist denn die Spannung? Die Story hinkt dermaßen an Lücken, und an der Kompaktivität (88 Min) das sich hier einfach keine Spannung aufbaut. Hätte man den Film etwas länger gemacht und mehr Zwischenszenen und Erklärungen gehabt und wäre hier nicht eine Actionszene auf die andere gefolgt, hätte man die Spannung besser aufbauen können. Ebenso was hier eindeutig fehlt ist die Befassung mit den Darstellern und den ausbau der Charaktere, hier wird nur oberflächlich erzählt und man keinen Bezug herstellen.

Hier fragt man sich was schief gegangen ist. Der Cast stimmt und die Actionsequenzen erfüllen die Erwartungen. Bleibt also nur das Drehbuch – und hier liegt der Fehler: Im Handlungsaufbau, in den Dialogen, zum Teil gar bei der Logik - was nicht zuletzt dazu führt, dass einem das Schicksal der Hauptfigur von der ersten bis zur letzten Minute eigentlich egal ist. Denn da die Autoren nicht viel Leben in die Charaktere gebracht haben, brauchen das die Zuschauer auch nicht.

Optisch und von Effekten macht der Film etwas her, die Bilder, die Action und die Umsetzung der Spezialeffekte konnten sich sehen lassen, nur das allein ist einfach zu wenig. Viele Dinge werden gar nicht oder unzureichend erklärt (z.B. Jumper vs. Paladine, Charaktere) und am Schluss sind Handlungsstränge verloren gegangen bzw. nicht beachtet worden.

Das Ende ist trauriger weise viel zu erprupt gekommen. Der Film ist interessant geworden und es hätte sich Spannung aufbauen kommen, doch leider war hier dann Ende. „Jumper“ nicht mehr als ein spaßiger Fantasy-Happen für zwischendurch, den Film kann man sich gern mal anschauen wenn er auf DVD kommt, denn fürs Kino lohnt es sich nicht!

>> Fazit: Hier hätte man mehr draus machen können. Die Idee war gut gewesen doch der Pepp hat gefehlt.

 

8.4.08 13:54


Shrek der Dritte

 

Zur Geschichte:
Der dritte Teil der Serie beginnt mit dem Tod von Shreks Schwiegervater, König Harold: Sofort beginnt die Suche nach einem geeigneten Thronfolger. Shrek selbst möchte auf keinen Fall die Krone tragen und versucht stattdessen, den jungen Artie, den einzigen weiteren Anwärter, zu dieser Ehre zu überreden. Doch auch Prinz Charming, der Bösewicht aus dem Vorgängerfilm, hat seine Ambitionen noch nicht aufgegeben und plant mit anderen finsteren Gestalten einen Angriff auf das Schloss des Landes Weit Weit Weg, in welchem Shrek und seine Gefährten zu Hause sind.

Die Animationen und die Grafiken sind sind einfach erstklassig und daher auf jeden Fall "erste Liga"! Aber leider ist der Syncronsprecher vom Esel, mit Eddi Murphys Stimme gestorben!Es hat einfach super gepasst, der Esel und seine Stimme! Das hat den ersten beiden Teilen erst den richtigen Charme gegeben!

Der Film selber war wirklich Genial, ach was hab ich nur gelacht, es war wunderbar! Die Liebe zum Detail, die Situationskomik, die Gestiken und auch die Anspielungen auf andere Filme waren einfach klasse. Der Film konnte zwar nicht an den ersten heranreichen (Ein erster Teil ist immer der beste) jedoch war dieser Teil meiner Meinung nach der witzigste von allen!

Wie die ersten beiden Teile erzählt auch Shrek der Dritte von verschiedenen Entwicklungsgeschichten. Artie wird vom jugendlichen Loser zum kämpfenden Helden, die ewigen Bösewichte um Prinz Charming wollen endlich selber Helden werden und die Märchenprinzessinen üben eine  feministischen Aufstand. Die Art wie dies geschieht und wie es zu diesen Wendungen kommt, sind einfach Fantastisch.

Die hervorgehobenen Nebenrollen von Esel und Kater, spulen in Shrek der Dritte nur ihr übliches Programm ab und versuchen dadurch davon abzulenken, dass sie eigentlich keine Funktion innerhalb des Films besitzen. Sie sorgen für derbe Lacher und sinnlose Komik! Wie der Esel mit dem Kater die Körper tauscht ist einfach zum wegschmeißen, besonders als der Kater (im Körper des Esels) seine "Liebguckt Augentechnik" ausprobiert. Auch genial gemacht sind die Kinder des Drachens und des Esels! Sehr witziger Einfall von "Fliegenden Eseln".
Auch die direkten und indirekten, oft recht originellen Zitate aus der Filmgeschichte, von den klappernden Kokosnüssen aus Die Ritter der Kokosnuss (Monthy Phyton and the Holy Grail, 1975) bis zum japanischen Luftangriff in Michael Bays Pearl Harbor (2001), sorgen dafür, dass Shrek der Dritte, zumindest für das etwas ältere Publikum, immer noch deutlich unterhaltsamer ist als ein Großteil der Konkurrenz. Gewisse Ermüdungserscheinungen der Oger-Saga sind jedoch nicht zu übersehen.

Insgesamt ist Shrek der Dritte ein Film den es sich jedenfalls zu sehen lohnt, ob Jung oder Alt!

28.6.07 14:10


Fluch der Karibik 3

 

Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Die Hinrichtungen ... dramatisch, traurig, nicht übertrieben.
Ich war jedoch sowas von enttäuscht von Jack Sparrow, Ich hatte mir nur echt mehr von Jack Sparrow erwartet, es war nicht so witzig, er hatte nicht so tolle und coole Sprüche drauf und kam meiner Meinung nach im Film echt viel zu kurz und das dafür Elizabeth und Barbossa ziemlich im Vordergrund standen. Der 1. und der 2. Teil waren einfach von witz her viel besser! Ekelhaft fand ich nur, dass Jack immer alles ablecken muss. Schade fand ich auch dass das mit seinem Dad so nebenbei eingeführt wurde, und sonst nichts spektakuläres, wo vorher ein riesen Tara gemacht wurde!
Der 3 Film ist meiner Meinung nach nicht so gut wie Teil 1 & 2, trotzdem sehenswert. Ich bin zwar etwas entäuscht gewesen (besonders Jack) aber es war den Kinobesuch Wert. Der riesige und verworrenen Handlungsstrang war sehr verwirrend. Ich hab den Film zwar gut verstanden, allerdings war es meiner Meinung nach schon zu viel. Sie wollten die ersten zwei toppen und haben deshalb wohl ein bisschen übertrieben. Die meiste Zeit hat es zwischen lustig-lächerlich und laut-überflüssig geschwankt. Die Szene in der Jack sich entscheidet auf seine Unsterblichkeit zu verzichten, damit Will leben kann, hat mich echt überzeugt, Jack war immer witzig und flapsig, egoistisch und undurchsichtig, aber dadurch, dass er Will anscheinend doch liebgewonnen hat, hat er jetzt in meinen Augen einen echten Charakter bekommen und dass freut mich total. W
as mich an dem Film am meisten aufgeregt hat, ist, das irgendwie jeder jeden verrät, am meisten aber Will Scheiße baut und ihm absolut keiner wirklich böse ist, außer Jack ein wenig. Aber das hielt sich ja auch in Grenzen. Ich mein welcher Floh muss Will geritten haben, dass er einfach alles und jeden verpetzt hat?
Albern fand ich das ganze Spektakel um Calypso erst arbeitet alles daraufhin, dann befreit man sie ja sogar... aber irgendwie macht sie dann doch nichts. Sie macht das es regnet und ein Strudel da ist, der aber niemanden wirklich gefährdet. Was sollte das denn bitte? Ein heidenspektakel um etwas, das dann irgendwie gar nichts macht? Das hätten sie echt genau so gut weglassen können
Ich musste während des Filmes mehrmals "an den Kopf greifen", so doof fand ich eifach einige Szenen. z.B. als Kalypso aufgeblasen wird und Jack auf der Insel von Davy Jones, wo Jack Tod ist und da auf dem Deck 20 Jacks rumlaufen. Und was zum Teufel soll das mit der Nuss?? Naja, es zeigt den verrückte Jack halt mal was deutlicher!
Viele Kritiker behaupten ja, Teil 3 hat zu wenig Action. Ich kann auf viel Action verzichten, wenn die Story gut ist. 
Einfach genial fand ich die Szene, wo Jack mit seinen beiden anderen Ichs im Kerker ist. Der eine Jack der aus der Wand kommt sagt dann: "Nicht bewegen. Ich hab mein Hirn verloren!"

Super fand ich zum Beispiel auch die Szene vor der großen Schlacht, als sich Becket, Will, Jones, Elizabeth, Barbossa und Sparrow da auf der Insel treffen. Wo Becket dann sagt (sinngemäß: "Der wahre Übeltäter steht zu eurer Linken!" und Barbossa dreht sich nach links, da steht Elizabeth, die dreht sich nach links da steht Jack und Jack dreht sich nach links und da steht niemand!
Oder die Sache mit der Einfallslosigkeit der Piraten. Die Schiffbruchinsel mit der Schiffbruch Bay und der Stadt Schiffbruch oder wie das war... ^^ Hm, alles in allem fand ich den Film nicht so lustig, wie seine Vorgänger (zumindest sind mir nicht mehr so viele lustige Szenen eingefallen), aber alles in allem trotzdem überzeugend.
Gut war auch der Spruch von Barbossa: "Liebe Gemeinde, wir haben uns hier heute eingefunden... um deine Gedärme an den Mast zu nageln, du miese Qualle!"
Oder die Szene am Anfang, als der Lilliputaner die Waffe abgefeuert hat und nach hinten geflogen ist! 
Der Affe war auch echt gut, aber das mit der Kanone war wirklich etwas sehr unrealistisch

5.6.07 16:24


Spiderman 3

  

Die Handlung ist einfach toll, Action ist vorhanden und die Effekte sind genial.

Sehr Spannend fand ich den Kampf zwischen Spiderman und sich selbst. Echt sehenswert wie Tobey mal den ganz anderen Peter Parker spielt. Es ist sehr toll, auch mal eine andere, dunkle Seite zu sehen. Dieser schwarze Anzug sieht super aus und man merkt auch förmlich, dass er den Mörder seines Onkels und den Fotografen, der ihm seinen Job weggenommen hat, töten bzw. rächen will.

Venom und der "Sandmann" waren vom Comic  her auch gut getroffen. Die Hintergrundgeschichten waren gut gemacht und nicht zu übertrieben oder langweilig. Am Anfang hat man Mitleid mit dem Sandman, wie er von zu Hause (seiner Frau) weggeschickt wird und ihm im Grunde nur seine Tochter bleibt. Dann wird er zu Sandmann und immer, wenn er sich verwandelt, bekommt man sofort das Gefühl, dass man ihn hassen muss. Dann wird er wieder zu Flint Marco und isr wieder ein normaler Mann. Daher fand ich das Ende sehr schön als Peter ihm verzeiht! Es würde mich jedoch sehr interessieren was nun mit ihm passier!

Ebendalls sehr interessant war Harry, anfang will er Spiderman noch töten (als Kobold), der Kampf was ja auch ziemlich interessant. Schön war es dann, als er das Gedächtnis verloren hat und MJ und Peter wieder seine besten Freunde waren. Doch dann hat leider der Kobold wieder die Überhand gewonnen. Zum Glück tun sich die Beiden am Ende zusammen und kämpfen gegen Sandmann und Venom. Leider stirbt Harry.

Außerdem ist der Film an manchen Stellen ziemlich lustig, das lockert die Handlung sehr auf! Nachdem Peter gegen den Sandmann gekämpft hat, dann der Sand in den Stiefeln und der Kommentar ich hätte mich wegschmeißen können. Am witzigsten fand ich jedoch Peters Nachbarin! Die war ja echt total klasse!

Fazit:
Es lohnt sich auf jeden Fall, es ist viel Action drin, Romance und eine gute Handlung ist auch vorhanden=> Ein perfekter, spitzenmäßiger 3. Film (kommt ja sehr selten vor)
Ich hätte nichts gegen einen vierten Teil!

9.5.07 15:34