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So, hier möchte ich Euch eine Kurzgeschichte von mir vorstellen. Ich habe Sie über eines meiner Lieblingbücher geschrieben "Harry Potter". Es soll die Gedanken von Hermine beschreiben, nachdem.... Ach lest einfach selber:

Das Ende

Alleine ging Hermine am Strand entlang. Es war Nacht und man hörte nur das Rauschen des Wassers und das Flügelschlagen einer Eule. Die Luft war dünn und erdrückend. Doch dies war nichts besonderes mehr, denn in jener Nacht veränderte sich alles und keiner hätte es verhindern können. Sie wusste, dass es nur so habe enden können. Doch niemand wollte es war haben, nun fühlte sie sich alleine und dachte über all die Menschen nach, die Ihr einmal soviel bedeutet hatten. Sie machte sich Vorwürfe. „Was wäre wenn…, was wäre wenn ich es hätte verhindern können? Hätte ich es verhindern können? Ich hätte es verhindern müssen! Warum habe ich es nicht verhindert?“, klang die verzweifelte Stimme in ihrem im Kopf. Sie schaute auf’s Meer, während das Wasser an ihren Füßen auf und abschlug, und bewunderte wie die Sonne langsam aufging. Vor wenigen Tagen noch, hätte niemand in der Zauberwelt gedacht, das man jemals einen Sonnenaufgang wieder genießen könnte. Doch Hermine konnte ihn nicht genießen, so gerne sie es auch wollte. Der Schmerz über das vergangene saß einfach noch zu tief.

„Harry“, hatte Sie gesagt, „tue es nicht!“. Doch wie immer wollte er auf keinen hören, er war einfach zu stur. Den Schmerz den Voldemort ihm zugefügt hatte konnte er nicht vergessen (er hatte an seine Eltern, Cedric, Sirius, Dumbledore und Ginny gedacht) und wollte sie Rächen. Er das er sterben könnte bei dem Versuch ihn zu töten. Seine Freude hatten jedoch gehofft, dass es noch einen anderen Ausweg gäbe, aber dem war nicht so und jetzt trauerte Hermine um ihren besten Freund, der immer für seine Freunde da war und dem nie der Mut verging.

Nun, nachdem Voldemort vernichtet wurde, kehrte wieder Ruhe in die Zauberwelt ein und man wird nur noch in Erinnerungen an den „Jungen der überlebte“ und welcher den bösesten Zaubere jener Zeit besiegt hatte, denken.

Rechte By Daniela Opitz